• Öffnungszeiten
    Öffnungszeiten

    Montag bis Sonntag 11 – 19 Uhr

  • Eintritt und Tickets
    Eintritt und Tickets

    Regulär € 12
    Ermäßigt € 8

    Flexticket
    Erwachsene €16
    Kinder (bis 18 Jahre) € 12

    Zum Ticketshop

Ermäßigungen
Ermäßigung € 8
6 – 18 Jahre, Azubis, Zivildiener*innen, Studierende, Wehrpflichtige (jeweils bis 27 Jahre), ArtCard, Berlinpass

Schulen € 5 pro Person
Familien € 33 (2 Erwachsene, 3 Kinder)

Freier Eintritt
ICOM, IAA, Presse, Berlinpass BuT
Nahverkehr
U-Bahn
U6 Oranienburger Tor, U8 Rosenthaler Platz

S-Bahn
S1, S2, S25, S26 Oranienburger Straße

Tram
M1, M5 Oranienburger Straße, M8 Rosenthaler Platz

Bus
142 Tucholskystraße, M41 Abgeordnetenhaus
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  • Barrierefreiheit

    Der Ausstellungsbesuch ist zu 98% mit Rollstuhl oder Gehilfe möglich (einzige Ausnahme ist eine Installation). Im Haus befindet sich ein Lift um in den ersten Sock zu gelangen. Bitte bei der Kasse den entsprechenden Hinweis geben. Aktuell arbeiten alle Beteiligten daran, das Angebot möglichst vielen Besucher*innen zugänglich zu machen.

  • Einlass

    Bitte halten Sie sich an die zeitlichen Angaben zu Ihrem Einlass. Ihr persönlicher Einlasszeitraum ist auf Ihrem Ticket vermerkt. Wir empfehlen, 15 Minuten vor Beginn des Zeitfensters zu erscheinen. Grundsätzlich ist ein Nach- oder Wiedereinlass nicht möglich.

  • Mitnahme von Taschen

    Die Mitnahme von Taschen und Rucksäcken ist nur bis zu einem Format von A4 möglich. Es steht eine begrenzte Anzahl von Schließfächern zur Verfügung.

F.A.Q.

Was war das erste Stück in der Sammlung?
Ein Katana, 1981 gekauft am Trödel- und Kunstmarkt „Straße des 17. Juni“ in Berlin. Sehr viel später entpuppte sich das Stück als hochwertige Handwerkskunst. Es war der Beginn einer Sammlerleidenschaft die sich ab den späten 90 Jahren nachhaltig entfaltet hat.
Gibt es hinsichtlich Provienienz der Sammlungsobjekte Probleme?
Nein. Alle Ausstellungsstücke wurden von uns hinsichtlich Provenienz gewissenhaft, nach den uns vorliegenden und bekannten Quellen geprüft. Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen: info@samuraimusuem.de
Gibt es Kunstvermittlungsangebote?
Das Thema Kunstvermittlung ist uns ein wichtiges Anliegen. Der QR Code auf ihrem Ticket führt zu einer WebApp auf der sie exklusive Angebote vor dem Ausstellungsbesuch & in der Ausstellung entdecken können. Ein breites Angebot von Führungen die zusätzlich buchbar sind, wird für alle Altersgruppen und Bedürfnisse entwickelt.
Kollaborationen / Kooperationen
Die Vernetzung und der Austausch sind zentrale Anliegen vom Samurai Museum Berlin. Wir freuen uns über ihre Anfrage: info@samuraimusuem.de
Warum gibt es so viele Medienstationen im Museum?
Eine zeitgemäße Vermittlung der historischen Objekte mit niederschwelligen, vielfältigen Medienangeboten bietet allen Besucher*innen einen nachhaltigen Einblick in die vielschichtige Welt der Samurai und ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart. Wir haben in Kooperation mit Ars Electronica Solutions einen neuen Weg der Sammlungspräsentation entwickelt, der sowohl für Familien als auch für Expert*innen spannend ist.
Kann ich das Museum für Veranstaltungen mieten?
Ja. Ausgewählte Kultur- & Sonderveranstaltungen, die inhaltlich zu unserem Profil passen sind grundsätzlich möglich. Bitte richten sie ihre Anfrage zeitgerecht an uns dann erhalten sie die Informationen zu Mietpreisen, Bedingungen und Voraussetzungen.
Wie viele Ausstellungsstücke sind zu sehen?
Die Ausstellung wird sich kontinuierlich verändern und weiterentwickeln. Im Durchschnitt präsentieren wir rund 1000 Ausstellungsobjekte. Zeitgenössische Künstler*innen präsentieren in Wechselausstellungen ihre Arbeiten, im Kino kann das interaktive Yokaigame gespielt werden oder es ist ein Film zu sehen. Von einer Nō Theateraufführung bis zur Teezeremonie erhalten sie einen umfassenden und einzigartigen Einblick in die Kultur und Geschichte Japans.
Wie umfangreich ist die Sammlung Peter Janssen?
Die Sammlung Peter Janssen – eine der größten Privatsammlungen weltweit, umfasst über 4000 Objekte. Einzigartig ist dabei neben der Qualität einzelner Stücke auch die Bandbreite der Sammlungsgegenstände, von der Teekeramik bis zu den Nō Holzmasken. Das Museum in Berlin ist in Europa einzigartig.
Warum sind in der Ausstellung Swastikas zu sehen?
Das Sonnenrad oder die Schwastika (jap. manji) ist / war in vielen verschiedenen Kulturen Symbol für die Sonne und das Glück und wurde in Japan mit dem Buddhismus vom asiatischen Festland um das 6. Jahrhundert herum eingeführt.